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Reviews   Victor Vran: Review
22.07.2015 von Johannes Keuschnig








Titel: Victor Vran
Plattform: PC
Entwickler: Haemimont Games
Publisher: -
Genre: Rollenspiel (Action)
USK/PEGI: -
Spieler: Offline / Online
Release: 24.07.2015

Victor Vran – Ein Hammer mit paar Einschränkungen

Das Genre des Hack'n'Slay kann sich über mangelnde Ableger wahrlich nicht beklagen. Viele Studios versuchen das Monument von Blizzards Diablo schon lange zu stürzen, doch nur wenige Umsetzungen konnten dem ARPG-Gigant was anhaben. Die bulgarischen Entwickler von Haemimont Games, welche hauptsächlich mit der Tropico-Serie für Aufsehen gesorgt haben, wagen mit Victor Vran nun einen weiteren Versuch ein Action-Rollenspiel zu vermitteln, in dem es richtig kracht, was abwechslungsreich ist und auch komplexe Züge aufweist. Dass das tatsächlich funktioniert und dabei auch viel frisches hinzukommt, macht den Titel umso interessanter.

Eigentlich kann Victor Vran schon seit dem 20. Februar 2015 im Steam-Early-Access gespielt werden. Auffallend in dieser Phase war, wie gut der Titel schon damals funktionierte. Trotz eines kleinen Studios, wirkte das Spiel von Anfang an sehr rund und ausgereift. Auch die Updates und die kontinuierliche Integration der Features verlief mehr als Vorbildlich, was ebenso die User auf Steam zu schätzen wissen.

Warum ich das in meinem Test voranführe? Nun, Steam-Early-Access ist mittlerweile ein zweischneidiges Schwert geworden. Valves Programm bringt zwar immer wieder fantastische Titel hervor, doch wird Early-Access von einigen Entwicklern auch zu vorschnell genutzt oder für nicht zumutbare Beta-Tests missbraucht. Hier zeigt sich Victor Vran bzw. Haemimont Games gänzlich anders. Die Devise lautete, erst ein stabiles Spiel machen, dann auf die User zugehen, Bravo!

Nette Geschichte mit Zugeständnissen

Selbstverständlich gibt es in Victor Vran eine Kampagne welche die Metzelei an Monstern rechtfertigt. Wir spielen dabei ausschließlich den namensgebenden Victor, der von seinem Freund Adrian in die verfluchte Stadt Zagoravia gerufen wird. Die Bewohner werden nämlich von Dämonen heimgesucht und es herrscht Leid und Elend in den Straßen. Nur gut das Victor sowieso ein passionierter Monsterjäger ist und genau weiß wie man mit solchen Problemen verkehrt. In Zagoravia liegt allerdings noch mehr im argen als nur die Monster. Das Königreich scheint auch nicht ganz koscher zu sein und Victor selbst birgt ebenfalls ein dunkles Geheimnis.

Zugegeben, einen großen Plot von Victor Vran sollte man nicht erwarten. Trotzdem besitzt die Story einen kurzweiligen Unterhaltungswert mit Spannungsbögen, Offenbarungen und Theatralik. Rein erzählerisch bietet dieses Hack'n'Slay nicht mehr oder weniger Tiefgang als beispielsweise ein Diablo 3. Zugeständnisse muss Haemimont Games aber dennoch machen, die gesamte Geschichte erzählt sich nämlich nur in gezeichneten Intros. Animierte Zwischensequenzen solltet ihr demnach nicht erwarten. Auch Ingame-Sequenzen werden lediglich sporadisch bei Bosskämpfen mit einer extra Kamerafahrt inszeniert.

Wieder wet machen das aber die überraschend guten Sprecher. Im Gegensatz zu diversen anderen Genre-Vertretern aus dem Indie-Bereich, kann Victor Vran mit einer komplett vertonten deutschen Lokalisierung aufwarten. Die Stimmen sind meist gut gewählt und passen zu den jeweiligen Figuren. Viele der Sprecher wird man sogar aus Filmen kennen bzw. deren Schauspieler. Wie beispielsweise Nicolas Cage, Angelina Jolie oder Sean Bean, dass macht es umso angenehmer zuzuhören, auch wenn wir keine bombastischen CGI-Filmchen zu sehen bekommen.



Alles bekannt und doch irgendwie anders

Victor Vran spielt sich grundsätzlich wie jedes andere Hack'n'Slay auch. Ihr kämpft euch an verschiedenen Orten durch Monsterhorden, sammelt Loot auf und verbessert eure Fähigkeiten. Im Detail offenbaren sich aber trotzdem Unterschiede, die den Titel von anderen Action-Rollenspielen abheben lässt. Das fängt beispielsweise schon im Optionsmenü für die Steuerung an. Ihr habt nämlich die Wahl, ob die Figur ganz klassisch mit Maus gesteuert werden soll oder doch lieber direkt mit den WASD-Tasten. Dabei ist klarzustellen, dass mit den unterschiedlichen Steuerungs-Möglichkeiten sich auch die Spielweise ändert. Im Prinzip könnt ihr den Titel sogar ausschließlich mit der Tastatur steuern, Attacken lassen sich problemlos auch auf die Tasten legen, was eine gute Alternative ist, wenn man kein Gamepad zur Verfügung hat.

Ehrlich gesagt hat sich die direkte Steuerung gegenüber den Mausklicks eher bewährt. Da Victor aktiv ausweichen kann und die Gegner Timing erfordern, ist eine direkte Kontrolle von Vorteil. Ebenso ungewöhnlich für dieses Genre ist das Springen. Victor muss in den Levels immer mal höher gelegene Stellen erreichen und sogar vereinzelte Wandsprünge hat der Monsterjäger drauf. Bei all der Action will natürlich auch die Übersicht beibehalten werden, deshalb gibt es im Spiel unüblicherweise eine frei drehbare Kamera. Das ist nötig, da unser Held in recht verwinkelte Dungeons unterwegs ist und öfter auch Gebäude betritt. Bis auf ein paar Aussetzer wie Wände die nicht immer unsichtbar werden, funktioniert die Kamera ziemlich gut.

Was zieh ich an? Was nehm ich mit?

Aber nicht nur bei der Steuerung geht Victor Vran andere Wege, auch die Charakterentwicklung wirkt etwas unkonventioneller als sonst. Da ausschließlich Victor als Spielfigur vorhanden ist, gibt es keine Klassen im herkömmlichen Sinn. Ihr entscheidet euch stattdessen für unterschiedliche Kostüme. Ganz zu Anfang bekommt ihr schon die erste Auswahl an Klamotten. Standardmäßig seit ihr als Jäger unterwegs, was in etwa einem Ritter aus anderen ARPG's entspricht, eben balanciert aber nicht spezialisiert. Dann gäbe es auch noch eine grüne Robin-Hood-Kluft, die naheliegenderweise für Fernkämpfer geeignet ist. Oder ihr entscheidet euch für eine Art Raven-Verschnitt wie aus Mortal Kombat und setzt ganz auf eure Fertigkeiten. Wobei man hier allerdings sagen muss, zu Beginn spielt es kaum eine Rolle welches Kostüm ihr wählt, denn der Spielstil richtet sich vorwiegend an eure Bewaffnung. Erst später, wenn weitere Kostüme hinzukommen, ist es wichtig abzuwägen was man anzieht.

Ohnehin motiviert Haemimont Games dazu, dass viel ausprobiert und getüftelt wird. Das Action-Rollenspiel verzichtet nämlich auf eine Verteilung der Skillpunkte. Sämtliche Werte werden lediglich über die Ausrüstung definiert. So entwickelt ihr passive Fertigkeiten über sogenannte Schicksalskarten, die jeweils eine bestimmte Eigenschaft, wie schneller Rennen oder den kritischen Schaden verändern. Zu Beginn stellt euch das Spiel nur einen Slot für eine Karte zur Verfügung, mit fortwährenden Levelaufstieg kommen dann immer weitere Plätze hinzu. Jeder Slot verbraucht dazu noch Schicksalspunkte, die ebenfalls mehr werden wenn ihr euch verbessert. Die Punkte sind deshalb nötig, da jede Karte einen anderen Wert besitzt. So haben Schicksalskarten mit einem einser Wert nur minimale Verbesserungen. Im weiteren Verlauf kommen höhere Wertigkeiten mit besseren Eigenschaften hinzu. Sobald drei Slots vorhanden sind und ihr über zehn oder mehr Schicksalspunkte verfügt, wird es erst richtig interessant. Wie gut oder schlecht Victor dann austeilt, hängt einzig von eurer Karten-Kombination ab. Wobei ständiges Wechseln der Karten nicht selten vorkommt. Grundsätzlich werdet ihr mehr Karten finden als ihr nutzen könnt, was für die sogenannte Transmutation nötig ist, dazu aber gleich mehr.

Obendrein kann der Held auf Dämonenkräfte zurückgreifen, die in etwa mit Runen vergleichbar sind. Um diese Kräfte überhaupt einsetzen zu können, muss Victor Dämonenenergie aufbauen, die er nur bekommt wenn er Schaden austeilt. Später kann er auch mehr als nur eine Kraft benutzen, was aber wiederum mehr an den Kräften zehrt. Ausgleichend dazu werdet ihr immerhin Waffen finden die seine Dämonenergie oben halten, vorausgesetzt ihr wechselt die Waffen in den Kämpfen immer schön hin und her. Victor kann idealerweise zwei Waffen gleichzeitig tragen aber immer nur eine benutzen. So entsteht noch eine taktische Komponente wenn ihr beispielsweise mit einer Schrotflinte die Monster erstmal auf Abstand halten wollt.



Dark Souls'esk

Für ein Hack'n'Slay bietet Victor Vran auf den ersten Blick Standardkost an Waffen. Es gibt Schwerter, Schießeisen, langsame Waffen und schnelle Waffen, soweit, so bekannt. Doch wenn die langsame Bewaffnung sich als donnernder Hammer entpuppt, dann ist das schon ziemlich eindrucksrvoll. Insbesondere wenn man dann merkt, das viele Waffenarten jeweils zwei unterschiedliche Alternativangriffe mit ausgeprägten Treffer-Feedback haben. Richtig Crazy wird es, wenn ihr ein Gewehr findet das Feuerwerk und Konfetti verschießt. Oder die Stromkanone, mit ihren Blitzen könnte die Waffe genauso gut von Nikola Tesla stammen. Viele der Metzelwerkzeuge haben zudem interessante Eigenschaften die wiederum Victor grundlegend beeinflussen. Zum Beispiel gibt es einen Degen der prinzipiell recht wenig Schaden verursacht und auch nur einen einzelnen Gegner trifft. Senkt sich jedoch die Lebensenergie von Victor auf 50 Prozent, so steigt nicht nur der primäre Waffenschaden auf 70 Prozent, auch euer eigener Schaden erhöht sich zusätzlich um weitere 30 Prozent. Diese Eigenschaften gehen sogar so weit, dass auch interne Waffen-Fertigkeiten in gewissen Voraussetzungen sich offenbaren. Eine Sense macht dann beispielsweise eine zusätzliche Bomben-Attacke oder ein Degen bringt einen Feuersturm hervor. Es mangelt also nicht an Abwechslung bei den Waffen und unterstützt die Tüftelei für euer perfektes Character-Build.

Ab Level 16 kann Victor auf Transmutation zurückgreifen, was mit dem Schmied bzw. der Transmogrifikation aus Diablo 3 gleichzusetzen ist. Jedoch fällt Victor Vran etwas simpler aus, da ihr weder Ringe, Amulette oder Edelsteine findet, beschränkt sich die Umwandlung auf Waffen, Dämonenkräfte, Schicksalskarten und seltene Artefakte für euer Kostüm. Hier spielt vorrangig die richtige Kombination eine Rolle um eine neue Waffe oder Kraft zu erstellen. Ehrlich gesagt ist die Transmutation leider auch ein bisschen willkürlich und undurchsichtig ausgefallen. Es werden zwar kurze Rezepte für bestimmte Kombinationen angeboten, doch fehlt es dennoch an Einblick. Nicht ganz nachvollziehbar sind zudem einige Ergebnisse aus den Kombinationen, warum erreicht beispielsweise ein Mix aus Hammer und drei seltenen Schrottflinten einen höheren Schadenswert, als ein Hammer mit jeweils drei weiteren seltenen Hämmern? Die Transmutation scheint hier wohl mehr auf die Seltenheit der Waffe zu gehen und weniger auf die eigentlichen Grundwerte der Primäwaffe. Sowas ist schade, da man nicht wie in Diablo 3 oder The Incredible Adventures of Van Helsing ein Gefühl für den zukünftigen Wert bekommt, was das Crafting auf zu viel Glück basieren lässt. Immerhin wurde der starke Zufallsfaktor mit einem Update bereits etwas ausbalanciert, hoffentlich legt Haemimont Games noch weitere Patches nach, um die Bastelei bzw. das dazugehörige Loot nachvollziehbar zu halten.



Verskillen kann man sich übrigens bei solch einem System an Waffen und Fertigkeiten zwar nicht, Victor will aber trotzdem sorgfältig ausgerüstet werden. Die Monster nehmen schnell an Schwierigkeit zu und sobald Flüche eingesetzt werden, segnen auch erfahrene Spieler das zeitliche. Haemimont Games gibt ganz Hartgesottenen mit Flüchen die Möglichkeit, den Schwierigkeitsgrad extrem hoch zu steigern. Dabei kommt bei allen paar Level-Ups ein Fluch ins Inventar oder sie verstecken sich in Truhen und Kisten. Jeder Fluch erschwert ein bestimmtes Gameplay-Element wie kontinuierlicher Lebensverlust, wesentlich mehr Champion-Monster oder alle Angriffe sind Schwächer. Der Clou an der ganzen Sache ist, es können gleich mehrere Flüche gleichzeitig aktiviert werden. Je mehr Nachteile euch behindern, desto bessere Ausrüstung und Fertigkeiten gibt es. Manche Flüche müssen sogar aktiv sein, um bestimmte, in der ganzen Stadt verteilte Nebenmissionen zu erfüllen. Da ist es zudem gut, dass ihr später auf eine Lebenstasche zurückgreifen könnt. Mit der kann sich Victor ständig heilen, muss allerdings immer einen Cooldown abwarten und die Heilung beläuft sich nur auf einen Bruchteil der Lebensleiste. Wobei auch hier wieder Abwägung notwendig ist. Nehme ich wenig Lebenstränke mit, aber dafür die Tasche, oder lass ich den Slot lieber frei für verschiedene Bomben und sekundäre Tränke, welche die Fertigkeiten kurzzeitig erhöhen. So oder so, die Gegner sind in Victor Vran ziemlich fordernd und verlangen teilweise eine gute Vorbereitung. Zwar kommen keine riesigen Mobs auf euch zu, dafür halten Standard-Monster verhältnismäßig viel aus. Unterschiedliche Angriffsmethoden erschweren die Kämpfe noch zusätzlich und bei all dem offensiven Gameplay, setzt Victor Vran mehr Taktik voraus, als ich anfangs erwartet hätte. Spätestens im ersten Bosskampf, der genial unfair ist, müssen Angriffe wohlüberlegt sein.

Anmerkung: Da die Early-Access-Phase zum Zeitpunkt des Tests noch lief, waren Eindrücke aus dem enthaltenen Multiplayer auf Grund fehlender Spieler noch mangelhaft. Sobald der Online-Modus nach dem offiziellen Release mehr besucht wird, gibt es auch diesbezüglich ein paar Zeilen von mir. Vorerst bleibt der Mehrspieler im Test außen vor und wird demnach nicht in der Wertung berücksichtigt.

Mach mir den Gangnam Style!

Was die Optik in Hack'n'Slays betrifft, so spielte diese oft eher eine untergeordnete Rolle. Es kommt in diesem Genre oft vielmehr auf das Setting sowie Art-Design an. Schließlich wusste schon ein Titan Quest mit seinem griechisch-mythologischen Stil zu überzeugen und weniger mit einer High-End-Grafik. Victor Vran macht hier absolut keine Ausnahme und vermittelt insbesondere ein cooles Design was irgendwo zwischen Diablo 3 und The Incredible Adventure of Van Helsing angesiedelt ist. Was der Titel allerdings den Genrevertretern voraus hat, ist ein hoher Zerstörungsgrad. Während es in Diablo 3 gerade mal ein paar Krüge, Fässer oder Regale sind, kann Victor doch wesentlich mehr Zerscheppern. Hierbei macht er auch keinen Halt vor Kürbisse, Melonen, der Inneneinrichtung einer Kirche oder gleich ganzen Bibliotheken. Im Kampf sieht sowas äußerst wuchtig aus und wenn dann noch bildschirmfüllende Effekte hinzukommen, dann knallt das ordentlich rein.

Übrigens möchte ich noch ein unerwartet witziges Easter Egg - oder ist es doch ein Feature? - erwähnen. In Victor Vran gibt es nämlich tanzende, ja! tanzende Skelette. Da wären zum einen die ganz normalen Knochenmännchen die einfach nur so zwischendurch mit dem Hintern shakern und dann noch die Superduper-Monster, die gleich einen Gangnam-Style hinlegen. Aber nicht nur die Untoten haben es drauf, auch Victor legt eine flotte Sohle aufs Bankett bzw. wird dazu gezwungen und kann währenddessen nicht Angreifen...bester Zauber ever! ^^

Fazit:
Klar, mit den größten der Großen kann auch Victor Vran nicht mithalten. An ein Loot System wie in Diablo 3 kommt es einfach nicht heran und gegen das tiefgehende Gameplay eines Path of Exile ist es sowieso unterlegen. Dennoch macht Entwickler Haemimont Games mit seinem ersten Hack'n'Slay vieles richtig. Besonders die wuchtigen Kämpfe mit der direkten Steuerung wissen zu gefallen. Gängige Elemente wie das Aufleveln werden unkonventionell aber cool in Schicksalskarten und Dämonenkräfte verpackt. Durch die fordernden Gegner, die mit Flüchen noch fieser werden können, erhält Victor Vran auch ordentlichen Anspruch und es verkommt nie zu einer stupiden Monster-Klopperei.

Zugeständnisse in Sachen Präsentation wird man allerdings hinnehmen müssen, wobei eine solide Synchronisation einiges wieder gut macht. Am meisten ins Gewicht fällt noch das unausgegorene Crafting-System und die etwas zu reduzierte Vielfalt an Items. Die Waffen mögen zwar abwechslungsreich sein, auch das Probieren an verschiedenen Builds macht richtig Spaß, doch fehlt der letzte Schliff für die Werte im Spiel. Hinzukommt, dass die einzige Stärkung für Waffen und Fertigkeiten nur auf der Transmutation basiert. Ringe oder Edelsteine gibt es nicht. Weshalb trotz interessanten Loot, hinten raus weitere Individualisierungen etwas fehlen. Einen Wehrmutstropfen stellt das aber nur bedingt dar. Victor Vran mag für Hack'n'Slay-Veteranen nichts neues sein, der Titel holt aber genau jene ab, die nicht zwingend jeden Prozent einer Waffe oder Fertigkeit auf den Kopf stellen müssen. Victor Vran hat etwas, an dem viele andere Genre-Vertreter schon gescheitert sind, nämlich ganz viel Wumms...Oppan Gangnam Style!



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