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Assassin's Creed: Nächster Ableger verabschiedet sich von der Ubisoft-Formel
22.11.2016 - 14:54








Publisher Ubisoft möchte seine bekannte Gameplay-Formel endlich aufgeben und stattdessen Missionen wieder mehr Kontext geben. Aktuell nutzt das gerade veröffentlichte Watch Dogs 2 eine überarbeite Missionsstruktur, welche dem Spieler mehr bietet als Sammel- und Abarbeitungsaufgaben.

Ubisoft möchte zukünftig das grundsätzliche Gameplay aber noch weiter verändern. Profitieren soll davon zunächst dass kommende Assassin's Creed Empire (so der momentan genutzte Name). Für den kommenden Serien-Ableger, der möglicherweise 2018 erscheinen soll, haben die Designer laut dem Chief Creative Officer Serge Hascoët ein neues Gameplay- und Progressions-System entworfen. Demnach sollen sämtliche Taten und Entscheidungen des Spielers langfristige Auswirkungen auf die Spielwelt haben.

"Für das nächste Assassin's Creed haben die Designer ein System entwickelt, bei dem die Taten des Spielers nicht nur für den Moment, sondern langfristig eine Bedeutung haben. Die eigenen Aktionen werden die Welt verändern."

Was genau diese Veränderungen bewirken bzw. wie weitreichend sie sind, verriet Serge Hascoët allerdings noch nicht. Grundsätzlich dürften die Ubisoft Studios bemüht sein, die Assassin's-Creed-Reihe neu zu erfinden. Ersten Angaben zufolge soll der kommende Ableger in Ägypten angesiedelt sein und setzt verstärkt auf Rollenspiel-Elemente. Ubisoft möchte sich außerdem an The Witcher 3 und dessen offene Welt orientieren.



Johannes Keuschnig


gedruckt am 18.10.2017 - 07:50
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