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Call of Duty: WW2 - Wird die automatische Heilung abgeschafft?
28.04.2017 - 14:34








Titel: Call of Duty: WW2
Plattform: PC, PS4, One
Entwickler: Sledgehammer Games
Publisher: Activision Blizzard
Genre: 1st Person Shooter
USK/PEGI: Noch nicht erteilt
Spieler: Offline - / Online -
Release: 2017

Nachdem Call of Duty: WW2 nun angekündigt wurde, kursieren jetzt einige Spekulationen über das Heilungssystem des Shooters. Wie man mittlerweile ja weiß, besitzen nahezu alle modernen Call of Duty's der letzten Jahre eine passive Regeneration von Lebenspunkten. Scheinbar soll dies aber auf Call of Duty: WW2 nicht mehr zutreffen. Gegenüber der Game Informer äußerte sich Sledgehammer Games erstmals dazu.

"Spieler erhalten Leben und Munition nicht auf passive Weise. Man kann nach einem Treffer nicht einfach hinter Deckung springen und kurz hochheilen. Der Spieler erhält von seinen Kameraden Healthpacks, Munition und Sperrfeuer. Das gibt Treffern gegenüber anderen Spielen der Reihe deutlich mehr Gewicht, weil eine Verwundung immer zu Konsequenzen führt."

Demzufolge betrifft das neue System nicht nur auf Heilung zu, sondern auch auf Munition für die Waffe. Da sich Call of Duty: WW2 hauptsächlich auf einen Squad konzentriert, würde solch System auch mehr Sinn machen.

Allerdings ist momentan noch unklar, ob dieses System als Standard gilt oder erst mit einem höheren Schwierigkeitsgrad. Der Vorgänger Call of Duty: Infinite Warfare bietet ebenfalls einen Hardcore-Modus, bei dem Verwundungen Gliedmaßen unbrauchbar machen und dem Spieler sogar die Waffe aus der Hand rutschen kann.



Johannes Keuschnig


gedruckt am 24.09.2017 - 16:08
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